!!!ZIVI-Wanted!!!
AufgabenZu den vielfältigen
Tätigkeitsfeldern in der Geschäftsstelle des Peiner Stadtorchesters
zählen zunächst einmal die klassischen Verwaltungsarbeiten.
Insbesondere Post- und Telefondienst, Pflege der Datenbanken und Homepage sowie die
Unterstützung des ehrenamtlichen Vorstandsteams. Aber auch
orchestertypische Organisationsaufgaben. Schließlich wollen Archiv,
Noten und Notenmappen von rund 150 aktiven Musikern in drei
selbständigen Vereinsensembles sowie zweier Bläserklassen in
Kooperation mit Peiner Schulen immer vollständig und richtig sortiert
sein. Um einen reibungslosen Betrieb von Orchesterproben und
Musikschulunterricht sicher zu stellen, sind sorgfältige Disposition
und Vorbereitung erforderlich. Und letztendlich verlangt der rege
Konzertbetrieb besonders während der Schützenfestsaison tatkräftige
Mithilfe bei Vorbereitung und logistischer Umsetzung von Auftritten und
Konzertreisen Peines musikalischer Botschafter.
Das können wir bieten
Die Interessenten erwarten modern
ausgestattete Arbeitsplätze, übliche Büroarbeitszeiten zwischen 09:00
und 18:00 Uhr, monatlich 300 € Taschengeld sowie 24 Tage Jahresurlaub.
Als Bonbon winken darüber hinaus preiswerte Reisen, selbst ins Ausland,
wie in den Herbstferien 2003 nach Griechenland. Neben den
Möglichkeiten, soziale Kompetenzen zu erwerben und persönliche
Fähigkeiten zu erproben, kann in allen Vereinsbereichen sofort
Verantwortung übernommen werden.
Der erste Stelleninhaber resümiertZeitungsartikel vom 11.10.2003 über die Arbeit unseres ersten Zivis. "Nach umfassender Einarbeitung durch den früheren Geschäftsführer Jörg
Boddeutsch war ich schnell gewappnet, die Geschäftsstelle selbständig
zu führen. Und sollte heute doch einmal Not am Mann sein, kann ich
notwendige Entscheidungen immer schnell telefonisch mit mindestens
einem der engagierten Ansprechpartner aus den Reihen des MSG-Vorstandes
abstimmen.“
Zwar gestaltete sich die Einarbeitungszeit für ihn als erstem „Zivi“
des Vereins naturgemäß etwas stressig. Doch seitdem der gelernte
Einzelhandelskaufmann erst einmal festen Grund ins Notenarchiv gebracht
hatte, findet er genügend Zeit für die tägliche Routinearbeit und der
Geschäftsbetrieb läuft rund. „Meinem Nachfolger wird den Einstieg
deutlich leichter fallen“ ist Sven überzeugt. Dafür sorgen auch die
allzeit hilfsbereiten Vorstandsmitglieder und das beinahe familiäre
Miteinander: „Ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen und war
schnell im Vereinsleben integriert“ urteilt der Nicht-Musiker heute.
Von der allgemeinen Vereinsorganisation wurde der damals 22-jährige
ausgesprochen positiv überrascht: „Alles ist vorbildlich organisiert.
So professionell hatte ich mir das gar nicht vorgestellt.“
Und er bereut auch nicht den Schritt aufs unbekannte Terrain gewagt zu
haben. „Es macht viel Spaß, selbständig zu arbeiten. Und eigentlich
gibt es auch gar keine richtig unangenehmen Arbeiten.“
Musikalische Vorkenntnisse werden nicht erwartet
An mitzubringenden Tugenden
empfiehlt er zukünftigen Interessenten nicht nur Motivation, etwas für
sich und das Leben in der Gesellschaft lernen zu wollen, sondern auch
viel Geduld und Flexibilität. „Denn das Notensortieren für 70 Musiker
kann schon einmal den ganzen Tag beanspruchen.“ Nichtmusiker seien
schon einmal vorsorglich beruhigt: Ein Instrument zu beherrschen oder
gar zu erlernen ist selbstverständlich keine Pflicht, obwohl das
natürlich zusätzliche Anknüpfungspunkte ergäbe. Also bei Interesse einfach anrufen und ggf. bewerben!
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